Wir sind auf Instagram!

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Für alle Fans des Social Media Kanals „Instagram“ gibt es sensationelle Neuigkeiten! Die wohl tollste und hübscheste Pfadfindergruppe der Welt, teilt von nun an ihre besten Schnappschüsse auch auf Instagram mit euch!

Folgt uns und erlebt die wunderbare Welt der Gruppe 19 in Lichtbildern abgebildet!

https://www.instagram.com/pfadfindergruppe_19/

Überstellung 2017 – Der kickstart fürs Jubel-äum

#Allgemein

// 2017-09-23 // 9:00 a.m. // Breitenseerstraße 35, 1140 Wien // Austria

Eine bunte Menge an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen tummelt sich im 19er-Pfadfinderheim; Aufregung liegt in der Luft – dies könnte der Beginn eines ganz besonderen Pfadfinderjahres werden…

Zuerst starten unser Jüngsten, die Wichtel und Wölflinge, gen Süden; nach Mödling wollen sie – bis Liesing kommen sie. Ein Polizeieinsatz im Zug verhindert die Weiterfahrt (offensichtlich ist es strafbar, so verboten gut wie das WiWö-Führungsteam auszusehen). Daher wird kurzerhand umdisponiert und in Lininebusse am Terminal gestiegen; dort treffen sie auf die GuSp, die ihrerseits den Bus Richtung Gießhübl nehmen.

Am Gießhübl warten bereits die CaEx, die in der Zwischenzeit eine bereits traditionell gewordene Aktion mit den zu Überstellenden abhalten; danach fusionieren die beiden Stufen und begeben sich nun gemeinsam vom Gießhübl über die Seewiese hinweg Richtung Sparbach – dem eigentlichen Ziel dieses besonderen Gruppenlagers.

Am Lagerplatz angekommen, marschiert die Meute an den Zelten der RaRo vorbei, die bereits Freitagabend ihren Aufbruch in Sparbach zelebriert haben. Nach einer kurzen Stärkung kann mit dem offenen Viereck und der offiziellen Begrüßung durch den Lagerleiter begonnen werden.

Nachdem sich alle Kinder & Jugendliche in Gruppen zusammengewüfelt haben geht es für sie nun daran, diverse Gegenstände für die nachfolgenden Überstellungszeremonien zu sammeln – immerhin will ja niemand mit leeren Händen bei den neuen Stufen ankommen!

Nach acht aufregenden Stationen voll sozialer Interaktion, Teamwork und Spaß finden in den einzelnen Stufen die eigentlichen Überstellungszeremonien statt. Zuerst werden die zu Überstellenden gebührend verabschiedet – unter anderem mit Präsenten, die sie an die vergangenen Jahre erinnern sollen; danach begeben sich ehemalige WiWö tapfer auf eine Seilbrücke zu den GuSp, während sich mutige Ex-GuSp auf einem Flying Fox zu den CaEx hinunterstürzen…

Nach einem sehr schmackhaften Abendessen (man munkelt, dass bewährte Seebären den Kochlöffel geschwungen haben) setzen sich alle bei einem gemütlichen Lagerfeuer beisammen. Pfadfinderlieder wie z.B. der Lagerboogie mit frisch gereimten Strophen wechseln sich mit legendären Lagerfeuerbeiträgen wie der Jubiläums-Pferderennbahn ab.

Am Ende dieses Spektakels suchen die jüngeren Stufen ihre Schlafsäcke im Haus auf, während die CaEx – etwas später – in ihre nahegelegenen Zelte hineinkriechen. Alsbald säuselt nur noch das leise Gackern von Nachbars Hühnern, das sanfte Rauschen der Autobahn und die philosophischen Gespräche aus der RaRo-Jurte im Wind…

Gruppen-Osterlager im Wassergspreng

#Allgemein

Der Osterhase ist weg – die zusätzlichen Gramm an den Hüften wegen seiner Süßigkeiten bleiben; Zeit also, einen Rückblick auf das heurige Osterlager zu werfen!

Am Palmsonntag-Wochenende war es an der Zeit, endlich einmal wieder gemeinsam mit allen Stufen – WiWö, GuSp, CaEx und RaRo – auf Lager zu fahren. Ziel war das allseits beliebte… bekannte Wassergspreng, seines Zeichens Bundeszentrum der PPÖ.

Unsere Ältesten sind bereits am Freitag gestartet und haben eine spannende Nachtwanderung zum Lagerplatz hinter sich gebracht; wie sooft hat sich gezeigt, dass vermeintlich bekannte Wege in der Nacht ärgerlicherweise ganz anders wirken als unter Tags… Nichtsdestotrotz konnten die wackeren Recken ihre Jurte rechtzeitig aufschlagen und die erste Nacht ganz ohne dem Krakeel der jüngeren Stufen genießen.

Am Samstag stießen dann die übrigen Stufen hinzu; die WiWö von Weissenbach, die GuSp vom Gießhübl und die CaEx wanderten von Rodaun weg. Nachdem nun alle anwesend waren, konnte unser Gruppen-Kapo Martin alle begrüßen. Bevor die Gruppenfahne gehisst werden konnte, musste freilich noch ein „ParaParaParaPaaaaa…!“ angestimmt werden, damit sich die Muskeln vollständig lockerten.

Zur großen Verwunderung aller kamen kurz nach dem Fahnengruß Zwerge aus dem Wald geschlichen, die normalerweise gut verborgen in der Seegrotte Hinterbrühl hausen. Die Geschichte, die sie berichteten, war so simpel wie tragisch: Schneewittchen, die Schönheit vom Satzberg, war in einen tiefen Schlaf gefallen! Was tun?

Der weise alte Zwerg Riesennas‘ erinnerte sich zum Glück an die alte Sage, dass ein Edelstein-Trank jeden aus dem Jenseits zurückholen könne. Bevor allerdings Jubel ausbrach, musste Riesennas‘ die Meute beschwichtigen: Edelsteine gäbe es nämlich nur an einem verruchten, mystischen Ort, wo mit dem wertvollsten des wertvollsten eines jeden Zwerges gehandelt werde – mit Zwergenhauben! Nach einem regen Durcheinander konnte Riesennas‘ die Zwergenschar mit folgender Idee beruhigen: wenn die anwesenden Pfadis Aufgaben erledigen würden, könnten im Austausch dazu Zwergenhauben hergegeben werden. Gesagt, getan!

So verbrachten bunt durchgewürfelte Pfadi-Gruppen den Samstag damit, an insgesamt 9 Standorten Aufgaben für die Zwerge zu ereldigen; da wurden Dosen geschossen, Feuerchen gemacht, Menschenpyramiden gebaut oder es wurde Wissen abgefragt, wie ein Känguru gehüpft und Völkerball gespielt. Nach diesen Strapazen freuten sich alle auf das beliebte Zwergengericht Chili con Carne, das die Zwerge hauptsächlich wegen den nachfolgenden Flatulenzen essen, die an den Höhlenwänden so lustige Geräusche erzeugen.

Abgerundet wurde der Tag mit einem Lagerfeuer, an dem es erfreulicherweise auch Verleihungen gegeben hatte. Die gehaltvollen Gesänge wurden von lustigen Zwischenspielen begleitet, wobei jede Stufe jeweils eines solcher präsentierte; so folgte nach dem Küchen-Jack der WiWö ein lautstarker Wotan Schuh der GuSp, sowie eine rasante Zwergen-Trabrennbahn der CaEx. Die RaRo warteten mit gewohnt… kreativem Rahmenprogramm auf, welches Staunen, vor allem aber Verwunderung bei den Jüngeren hinterließ; Zeit also, schlafen zu gehen!

Nach einer erfrischenden Nacht trafen sich die Pfadis Sonntagfrüh mit den Zwergen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. In der Nacht waren die Zwergältesten bereits an den verruchten Ort jenseits des Danubius gereist, um die am Vortag vergebenen Zwergenhauben gegen Edelsteine einzutauschen. Da die Edelsteine allerdings noch im Rohzustand waren, mussten sie erst durch kinetische Energie aufgeladen werden, damit sie ihre volle Wirkung entfalten konnten. Aus diesem Grund bekam jede Kleingruppe eine Basis zugeteilt, an der sie ihre Edelsteine niederlegen konnte; furchtlos versuchten nun alle, die Edelsteine der anderen zu entwenden, um sie im schnellen Zwergengalopp in die eigene Basis zu transferieren. Diese sehr spaßige Angelegenheit war nicht nur gemeinschaftsfördernd, sondern sorgte gleichzeitig auch für die energetische Aufladung der Edelsteine.

Nachdem alle aus der Puste waren zeigte jede Gruppe ihre Edelsteinebeute her; diejenigen mit den meisten Edelsteinen traten hervor und übergaben sie den Zwergen, auf dass sie den so wichtigen Trank brauen mögen, um Schneewittchen wieder ins Leben zu holen. Doch – oh weh! Die Anzahl der Steine reichte für die magische Wirkung nicht aus; so musste die Gruppe mit den zweitmeisten Edelsteinen hervortreten. Erstaunlicherweise klapppte auch das nicht; erst, als alle Gruppen ihre Edelsteine zusammenlegten, konnte der Zwergenzauberer David Kupferfeld den Trank fertigstellen.

War das ein Jubel, als Schneewitchen wieder ihre Augen öffnete! Zum Dank gab sie allen Pfadis ein süßes Herz – vermutlich schon als Einstimmung für die kommenden Osternaschereien…

Nachdem alles verstaut worden war konnten die Pfadis wieder die Heimreise antreten; die Zwerge verabschiedeten sich und machten sich ihrerseits auf den Weg zurück in ihre Hinterbrühler Grotte. Nicht nur wegen des erfolgreichen Abenteuers, sondern wohl auch wegen den zu erwartenden Osterferien verließen alle glücklich das Wassergspreng – bis zum nächsten Mal!

Ball: Kartenvorverkauf startet!

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An Meine Gruppen!

Der Tag der erlauchten Festivität rückt näher! Uns und Unserem Hof fliegen schon die Kaisersemmerl aus der Hand vor lauter Frohsinn.

Damit ihr auch in der Lage seid beim Tanz der Tänze euer Haxerl zu schwingen, könnt ihr ab 2. Mai euer Billett und einen Tisch sichern!

In Gedanken bei euch, Meinen Gruppen!

Franz Joseph I. von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich, König von Ungarn und Böhmen, von Dalmazien, Croatien, Slavonien, Galicien, Lodomerien und Illyrien, König von Jerusalem; Erzherzog zu Österreich, Großherzog von Toskana und Krakau, Herzog von Lothringen, von Salzburg, von Steyer, Kärnthen, Krain und der Bukowina, Großfürst zu Siebenbürgen; Markgraf von Mähren; Herzog von Ober- und Niederschlesien, von Modena, Parma, Piacenza und Quastalla, von Auschwitz und Zator, von Teschen, Friaul, Ragusa und Zara; gefürsteter Graf von Habsburg und Tyrol, Kyburg, Görz und Gradiska, Fürst von Trient und Brixen, Markgraf von Ober- und Niederlausitz und in Istrien, Graf von Hohenems, Feldkirch, Bregenz, Sonnenberg, etc., Herr von Triest, von Cattaro und auf der Windischen Mark, Großwojwode der Wojwodschaft Serbien etc. etc

Kaiserball der Pfadfindergruppe 19

#Allgemein
An meine Gruppen!
 
Es war mein sehnlichster Wunsch, die Jahre, die Mir durch Gottes Gnaden noch beschieden waren und sind, auf durchlauchteste Art zu feiern. Von diesem Geiste der Zelebrierung geleitet, hatte ich Meine Regierung beauftragt die von Tugend erfüllteste Pfadfindergruppe Wiens zu finden und ihnen den Auftrag zu überbringen, ihrem Herrscher von Gottes Gnaden Kaiser von Österreich ein Fest zu geben.
 
Fündig wurde meine Regierung im Erzherzogtum Breitensee. Mit Tugenden wie Schönheit, Tapferkeit, Fröhlichkeit und Amore stach die Pfadfindergruppe 19 unter allen hervor und zeigte sich würdig mir einen Kaiserball zu geben.
 
Zu diesem grandiosen Feste wollen Wir euch einladen. Im Palais Akkonplatz zu Rudolfsheim werden am 24. Mai die Tanzkarten und das kaiserlich köngliche Parkett gefüllt. Für das Amüsment abseits der Tanzfläche, laden die Metternich-Bar und eine köstlich komische Mitternachtseinlage ein. Für die jungeblieben Untertanen können die Wege nur in die Bar der Ranger und Rover führen um sich den Gelüsten eines neumodischen Cocktails hinzugeben und um eine flottere Sohle hinzulegen.
 
Nebenbei haben Wir uns nicht lumpen lassen und wieder großartigste Preise aus Unseren Ländern für euch zusammengetragen, die zur mitternächtlichen Stunde verlost werden.
 
Um Karten für dieses grandiose Fest zu ergattern müsst ihr euch an die tugendhafte Gruppe 19 wenden:
 
Tischreservierung und Kartenverkauf:
ab 02.05.2017
Mo-Do: 18-20:00
Breitenseerstrasse 35, 1140 Wien
oder unter gruppe19erball@gmx.at / 01/985 47 21
 
 
Auf Euer kommen freuen sich die Gruppe 19 und
 
Euer von Gottes Gnaden auserwählter Kaiser von Österreich!

Wir ziehen um!

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Es wird umgezogen!

Mit Lager, Elternratslager, RaRo-Lager, RaRo-Heim und privaten Lagerstätten, hatten wir verschiedenste Standorte die weit verstreut und dezent feucht waren.

Im Dezember kam dann der Entschluss. Aus vielen mach Eins und so ziehen unsere Lagerstätten und das RaRo-Heim um, an eine Adresse!

Unsere RaRo sind schon seit Anfang des Monats sehr fleißig unterwegs und bringen schon viel Farbe und Amore in ihre neuen Räumlichkeiten!

Ende des Monats heißt es dann endgültig Adieu Kienmayergasse – Bonjour Matzingergasse!

Wir trauern um Brigitte Schütz!

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Wir trauern!

Am 2. Februar hat Brigitte Schütz die Reise in eine bessere Welt angetreten. Brigitte hat diese Gruppe über mehrere Jahrzehnte lang geprägt und aufgebaut. Zusammen mit ihrem Mann Franz schenkte sie uns so viel Liebe und Energie, um die Idee der Pfadfinderei in Breitensee groß zu machen. Ihr ist es nicht nur zu verdanken, dass wir eine der größten Gruppen Wiens sind sondern auch, dass Gemeinschaft bei den 19ern nicht nur ein Schlagwort ist.

Neben ihrer Tätigkeit in der Gruppe 19, prägte Brigitte auch jahrelang den Landesverband Wien durch ihre Tätigkeit als Landesbeauftragte für Wichtel und Wölflinge und den Bundesverband als Leiterin von Woodbadgekursen.

Du hast uns LeiterInnen gelehrt, dass wir alle immer Sinne unserer Kinder und Jugendlichen handeln sollen. Dass wir nie von der Idee Baden Powells abrücken und immer offen und ehrlich durch die Welt gehen müssen. Wir werden unser Bestes geben um die Gruppe in deinem Sinn weiterzuführen.

Unsere Gedanken sind bei dir und deiner Familie!